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Der neue Kommandant

Text Johannes Reichl
Ausgabe 02/2026

Alles begann als 10-Jähriger mit einem Besuch der Stadtfeuerwehr St. Pölten vor gut einem Vierteljahrhundert. Heute ist Mateusz Fryn ebendort zum neuen Stadtfeuerwehrkommandanten gewählt worden.


Ganz banal gefragt: Wie landet man eigentlich bei der Feuerwehr?
Also für mich hat tatsächlich alles genau hier in der Goldeggerstraße mit 10 Jahren begonnen. Wir haben damals mit der Volksschule die Stadtfeuerwehr besucht, was mir extrem getaugt hat. Als ich nachhause gekommen bin, hab ich zu meiner Mama gesagt: „Ich werde Feuerwehrmann!“ Sie hat nur mild gelächelt und gemeint „jaja“, weil in dem Alter ja alle irgendwann mal Feuerwehrmann werden möchten. 

Wie schwer oder leicht ist es eigentlich heute, noch Kids für die Feuerwehr zu begeistern?
Da erleben wir interessanterweise im positiven Sinne gerade ein Paradoxon. Nach Corona haben wir ja befürchtet – worüber fast alle Vereine geklagt haben – dass die Zahlen einbrechen werden. Tatsächlich gingen die Eintritte aber durch die Decke! Das ist, denke ich, auch gesellschaftspolitisch eine gute Nachricht, weil die Kinder bei uns ja ein Handwerk – und das Feuerwehrwesen ist ein solches – erlernen, fernab vom ausschließlichen Digital- und Handykonsum, und sie hier Kameradschaft erleben und leben. Geholfen hat wohl auch, dass wir vor einigen Jahren eine eigene Kinderfeuerwehr für die acht- und neunjährigen ins Leben gerufen haben, wo man eher noch spielerisch mit den Themen Sicherheit, Feuer, Notruf etc. umgeht, während dann erst bei den Jugendlichen ab 10 das Handwerkliche, die Übungen im Vordergrund stehen. 

Gibt’s bei euch auch den klassischen „Pubertätsknick“, wo viele aufhören?
Tatsächlich bleiben eigentlich sehr viele der Feuerwehr verbunden. Natürlich merken auch wir, dass während der Pubertät der Kontakt mitunter geringer wird – aber er reißt meistens nicht komplett ab, und nach der ersten Freundin, dem ersten Freund treten auch viele wieder verstärkt in den aktiven Dienst ein, einfach weil ihnen die Freundschaft und Kameradschaft der Feuerwehr so wichtig ist, sie den Sinn der Aufgabe sehen und das als Bereicherung schätzen.

Kameradschaft ist ja einer DER Kernbegriffe, die man mit der Feuerwehr assoziiert – woher rührt euer Zusammengehörigkeitsgefühl? 
Tatsächlich ist die Feuerwehr so etwas wie eine zweite Familie. Man gibt sich gegenseitig Rückhalt, hält zusammen – egal was passiert. Das hat sicher auch mit dem Dienst zu tun, weil man sich ja komplett aufeinander verlassen und einander vertrauen muss. Meine Aufgabe als Kommandant ist es unter anderem, dieses Feuer am Brennen zu erhalten, gemeinsam mit dem Team Ziele zu formulieren und ein insgesamt positives Umfeld zu schaffen, damit sich alle gerne an den Einsätzen beteiligen und sich in der Familie sozusagen wohlfühlen. Dies gilt im Übrigen auch für die Angehörigen unserer Mitglieder. 
Das heißt sie sind auch Teil der Feuerwehrfamilie?
Ja, weil ohne das Verständnis der Partnerinnen und Partner wäre unser System schlicht nicht aufrecht zu erhalten. Feuerwehr ist ja kein klassisches Hobby, wo du zu fixen Zeiten ein-, zweimal die Woche trainierst und am Wochenende vielleicht ein Match hast, sondern du kannst jederzeit zum Einsatz gerufen werden, auch nachts, auch am Wochenende. Das verlangt den Partnern viel ab und bedarf großer Toleranz, weshalb die Kameradschaftspflege natürlich auch die Angehörigen umfasst. 

Verständnis erwartet die Gesellschaft aber auch von den Arbeitgebern im Hinblick auf die Freistellung der Feuerwehrleute. Wäre da eine gesetzliche Verpflichtung hilfreich?
Das ist natürlich ein schwieriges Thema, weil Firmen – die ja in einem Wettbewerb stehen und aufs Wirtschaftliche schauen müssen – verständlicherweise nicht „Hurra“ schreien, wenn sie die Mitarbeiter für den Dienst freistellen – zumal bei einer so großen Feuerwehr wie der unseren, wo das schon öfter im Jahr vorkommen kann. Wir versuchen deshalb bewusst bei kleineren Einsätzen zuerst die Bediensteten und die Zivildiener einzusetzen, um die Freiwilligen zu entlasten. Von einem gesetzlichen Zwang halte ich aber gar nichts, das wäre eher kontraproduktiv, weil manche Firmen dann vielleicht Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr gar nicht erst anstellen. Ein sinnvoller Hebel könnten eher Anreize für kooperative Unternehmen sein, etwa in Form von Steuererleichterungen.  

Das liebe Geld ist natürlich auch im Feuerwehrwesen mit seinem hochwertigen Spezial­equipment immer ein Thema – wie sieht es mit der Finanzierung aus? 
Die nächsten Jahre werden im Hinblick auf die allgemeine budgetäre Lage sicher nicht einfacher. Ich bin froh, dass sich die Stadt St. Pölten – trotz eigenen Sparkurses – ganz klar dazu bekannt hat, im Sicherheitsbereich nicht einzusparen. Zugleich wissen wir aber, dass auch Bund und Länder finanziell zu kämpfen haben, man weiß also nicht, was kommt. Fakt ist, dass wir wie alle anderen mit steigenden Kosten, etwa bei Strom, Heizung, Fahrzeugen etc. konfrontiert sind. Wir müssen also noch stärker danach trachten, Gelder zu lukrieren, Spenden einzusammeln, denn – was viele glaub ich oft nicht wissen – rund ein Drittel der Kosten, etwa bei Neuanschaffung eines Fahrzeuges, müssen wir selbst stemmen. 

Ärgern Sie sich dann über bisweilen aufkommende Stimmen, die meinen „Warum brauchen wir in jedem Kaff eine eigene Feuerwehr mit eigenem Fuhrpark?“ 
Natürlich wünschte ich mir diesbezüglich mehr Wertschätzung, aber es hat wohl auch damit zu tun, dass manche unser System, das wirklich seinesgleichen in Europa sucht, nicht kennen. Zunächst sind wir lauter eigenständige Feuerwehren. Das heißt, dass die Feuerwehrleute direkt aus dem jeweiligen Ort kommen. Dadurch ist nicht nur eine enorme Verbundenheit gegeben, sondern auch eine sehr gute Kenntnis der Gegebenheiten vorort, was im Einsatzfall extrem wertvoll ist. Zum anderen: Wir brauchen dieses dichte Feuerwehrnetz, wenn wir unseren hohen Standard halten möchten – es gibt also bestimmt nicht zu viele Feuerwehren! Denken wir allein an das letzte Hochwasser – jede Feuerwehr in St. Pölten, im gesamten Feuerwehrbezirk, aus Niederösterreich war im Einsatz! Wir mussten sogar Züge aus anderen Bundesländern anfordern, weil wir es allein nicht bewältigt hätten. Wir sprechen da von 2.000 Einsätzen innerhalb von 10 Tagen! Nur deshalb, weil wir eben breit aufgestellt sind, konnten wir noch größeren Schaden verhindern – daher sind derlei Stimmen für mich absolut unverständlich. Allein bei der Stadtfeuerwehr St. Pölten haben wir zu „normalen“ Zeiten drei bis vier Einsätze pro Tag, übers Jahr gesehen 1.200 bis 1.400! 

Mit System meinen Sie Freiwillige gegenüber Berufsfeuerwehr? 
Genau. In Österreich setzen wir stark auf Freiwillige Feuerwehren. Allein in Niederösterreich engagieren sich 108.000 Personen freiwillig in der Feuerwehr – das ist einzigartig in Europa und auf diese Solidarität und dieses soziale Engagement können wir wirklich stolz sein. Zugleich ist dieses System nicht nur kostengünstiger, sondern auch effizienter gegenüber einem reinen Berufsfeuerwehrwesen – nur dank der vielen Freiwilligen können wir überhaupt ein derart engmaschiges Netz aus Feuerwehren gewährleisten, ein entscheidender, oft lebensrettender Faktor, denn es macht halt einen Unterschied, ob du 50 Kilometer von einem Unfallort entfernt bist und dorthin eine halbe Stunde brauchst, oder ob die nächstgelegene Orts-Feuerwehr in wenigen Minuten vorort ist und sofort mit ihren Rettungsmaßnahmen beginnt. Keine Frage, man kann sich immer verbessern, aber das „jedes Kaff-Argument“ ist leicht zu entkräften und wir können ruhigen Gewissens sagen, dass wir unverzichtbar sind – das brauchen wir auch niemandem beweisen, da spricht unsere Arbeit für sich selbst.

Unverzichtbar ist die Feuerwehr aber auch – über ihre reine Rettungsfunktion hinaus – in gesamtgesellschaftlichem Sinne, ja erscheint bisweilen so etwas wie ein sozialer Kitt zwischen den verschiedensten Gruppierungen. Worauf führen Sie das zurück?
Weil wir auch viele gesellschaftswirksame und gemeinschaftsfördernde Angebote stellen – denken wir etwa an unsere Feste, an unsere Feuerwehrbälle, an unsere Jugendarbeit. Unser Vorteil, und das erklärt vielleicht die hohe Beliebtheit: Wir sind unparteiisch, haben also nichts mit Parteipolitik am Hut, ebenso wenig spielt Religion eine Rolle. Daher ist die Feuerwehr ein Ort, wo wirklich ALLE – eben egal welcher Partei, welcher Religion, welcher Schicht sie angehören mögen – zusammenkommen, gemeinsam Zeit verbringen und sich austauschen. Das ist schon eine wichtige einigende Funktion. In kleinen Ortschaften kommt diese soziale Funktion oft noch stärker zum Tragen, weil dort die Feuerwehr manchmal der letzte und einzige gemeinsame Treffpunkt im Ort ist. Das ist fürs Miteinander extrem wichtig!

Bezieht dieses Miteinander auch Menschen mit Migrationshintergrund ein? Gibt es erfolgreiche Integrationsgeschichten in der Feuerwehr?
Da bin ich selbst ein gutes Beispiel dafür! Ich bin ja erst mit neuneinhalb Jahren von Polen nach Österreich gekommen, hab dann mit zehn gleich bei der Feuerwehrjugend angefangen und wurde dort gut aufgenommen. Heute ist das meine zweite Familie. Mit Integration haben wir also gute Erfahrungen gemacht, umgekehrt gibt es aber auch klare Grundanforderungen, die man erfüllen muss – Sprache ist etwa bei uns essenziell wichtig, weil ich es mir im Zuge von Einsätzen nicht leisten kann, unklar zu formulieren oder nicht verstanden zu werden. Ob also jemand für die Feuerwehr geeignet ist, muss man sich von Fall zu Fall anschauen, aber wir haben viele positive „Integrationsgeschichten“.

Definitiv geeignet im vermeintlichen „Männerverein“ Feuerwehr sind Frauen. Mit Nicole Gaschinger, der neuen Leiterin des Verwaltungsdienstes, hat es nun erstmals eine Frau ins Kommando der Stadtfeuerwehr geschafft.
Ja, und darauf sind wir stolz! Die Geschlechterfrage spielt bei der Feuerwehr St. Pölten ja schon länger keine Rolle mehr – im Gegensatz zu ganz früher, da hat man sogar noch auf die Manneszucht geschworen (lacht). Heute sind Frauen aber voll integriert und – das sei auch festgehalten – ohne sie könnte man gar nicht das hohe Niveau aufrechterhalten. Das Feuerwehrwesen wird für das weibliche Geschlecht jedenfalls immer attraktiver, das sehen wir allein am Nachwuchs, wo die Mädls mittlerweile knapp über die Hälfte der Mitglieder ausmachen! Und ganz ehrlich: Eine Feuerwehrfrau kann ebenso viel leisten wie ein Feuerwehrmann – das sehen wir in unserer tagtäglichen Arbeit.

Bei tagtäglicher Arbeit denkt Otto Normalverbraucher ja zuallererst an Brände. Das Einsatz-Spektrum ist aber bedeutend umfassender.
Im Grunde unterscheiden wir zwischen sogenannten technischen Einsätzen und Bränden. Technische wären etwa Tätigkeiten wie Auspumpen von Kellern und Häusern, die Rettung von Menschen, etwa auch nach Verkehrsunfällen, natürlich jede Art von Katastrophenschutzeinsätzen, aber zum Beispiel auch Tierrettung. Dazu kommt dann als zweite große Gruppe eben jene der Brandeinsätze. Manche Bürger halten uns fälschlicherweise aber leider für so eine Art Hausmeister der Nation, es kommt immer wieder vor, dass wir zu Notfällen gerufen werden, die sich dann als tropfender Wasserhahn oder piepsender Heimrauchmelder in der eigenen Wohnung entpuppen, wo die Batterie gewechselt gehört. Das sollte man schon selber schaffen.

Spielt beim „Schaffen“ eurer eigenen Aufgaben mittlerweile KI eine Rolle? Könnte sie gar helfen, Personalengpässe zu kompensieren?
KI ist natürlich ein Thema, womit wir uns befassen, wobei ich sie aktuell eher als Hilfstool begreife, das uns etwa im Bereich der Logistik oder bei der Optimierung von Prozessabläufen im Hintergrund unterstützt. Den Feuerwehrmann, die Feuerwehrfrau wird sie so schnell nicht ersetzen, weil das Feuerwehrwesen ein Handwerk ist, und das wird es auch bleiben. Neue Technologien im Allgemeinen machen aber jedenfalls Sinn und werden auch angewandt. SPAR zum Beispiel setzt zur Überwachung seiner E-Motorroller Wärmebildkameras ein, die im Falle einer starken Erwärmung durch einen defekten Akku Alarm auslösen. Oder wir nutzen Drohnen, um etwa bei Waldbränden schneller Glutnester ausfindig zu machen. Wo also sinnvoll, kommen neue Technologien zum Einsatz. Umgekehrt wollen wir unsere Mitglieder aber nicht mit Technik überfordern. Es braucht nicht jeder einen Doktortitel zur Bedienung unseres Equipments – da ist oft weniger mehr!

Von KI zu Social Media-Auswüchsen. Wurdet ihr schon bei Einsätzen von Schaulustigen behindert, die etwa fotografiert haben?
Behindert worden sind wir zum Glück noch nie, aber es ist schon eigenartig bis verstörend, wenn du vielleicht gerade jemanden aus einem Auto schneidest, Erste Hilfe leistest – was oft schreckliche Bilder sind – und auf der Nebenfahrbahn fotografiert das jemand beim Vorbeifahren. Ich denke, aus ethischer wie moralischer Sicht sollte eigentlich jedem klar sein, dass das pietätlos ist.

Wie geht man persönlich mit den schrecklichen Bildern, mit teils traumatisierenden Einsätzen um? 
Im Einsatz selbst realisierst du das Tragische meist gar nicht, da funktionierst du einfach – die bedrückenden Bilder kommen dann erst nachher. Da ist es wichtig, das Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen zu suchen, auch mit der Familie, um das Erlebte zu verarbeiten. Zudem haben wir, wenn man es sozusagen nicht so einfach los wird, sogenannte Peers, das sind ausgebildete Kolleginnen und Kollegen, die einen psychisch begleiten und im Fall der Fälle auch zu weiterführenden Ärzten weiterleiten. Das ist schon enorm wichtig und wertvoll. Ich selbst habe nach meinem ersten Toten die Peergruppe in Anspruch genommen, weil mich das damals – vor allem als junger Mensch – sehr belastet hat. Mit der Erfahrung und dem Alter schleift sich das besser ein, lernt man damit besser umzugehen und zu akzeptieren, dass das einfach zum Feuerwehrwesen, zum Leben dazugehört.

Was war Ihr persönlich schlimmster Einsatz in all den Jahren?
Sicher die Gasexplosion in der Munggenaststraße 2010, sowohl im Hinblick auf den Verlauf des Einsatzes, als auch im Hinblick auf die tragischen Folgen. Damals sind fünf Menschen gestorben.

Ist da im Hinterkopf auch der Gedanke, dass einem selbst etwas zustoßen könnte? Feuerwehreinsätze sind ja nicht ungefährlich.
Eigentlich nicht. Ich bin jetzt seit 25 Jahre dabei und mir ist bis jetzt nichts passiert. Das liegt auch daran, dass eine klare Prämisse der Feuerwehr lautet, dass der Eigenschutz vorgeht, dass man die Mannschaft nicht gefährden darf. Passieren kann natürlich immer etwas, aber so ist das Leben insgesamt. Ich könnte jetzt rausgehen und am Zebrastreifen überfahren werden. Ein Restrisiko bleibt also, man sollte sich aber von Klischeebildern à la Hollywood-Blockbustern wie „Backdraft“ verabschieden.

Was würden Sie den Bürgern im Hinblick auf Vorsorge raten?
Also das Banalste, aber zugleich Wichtigste sind Heimrauchmelder. Ebenso machen Feuerlöscher Sinn. Das sollte sich jeder leisten, weil man damit wirklich Leben retten kann.

Zur Person 

Mateusz Fryn wurde 1989 in Polen geboren und kam mit neun Jahren nach Österreich. 2010 trat er in die Feuerwehrjugend in St. Pölten ein. 

Nach Volks- und Hauptschule machte er eine Elektriker-Lehre bei Klenk & Meder. 2011 wurde er Magistratsbediensteter bei der Stadtfeuerwehr St. Pölten. 2023 avancierte er zum Abschnittsfeuerwehrkommandanten St. Pölten, 2024 wurde er Leiter der Bereichsalarmzentrale St. Pölten, 2026 folgte er schließlich Didi Fahrafellner als Stadtfeuerwehrkommandant nach und kandidiert als Bezirksfeuerwehrkommandant. 

Insgesamt hat Fryn bereits über 3.500 Einsätze in seiner Laufbahn absolviert. Der 36-jährige und seine Partnerin sind Eltern eines dreijährigen Sohnes. Seine rare Freizeit genießt er im Kreis der Familie und beim Fischen „da insbesondere Karpfenfischen, wo ich einfach nur dort sitze, die Natur genieße, für mich allein bin und den Kopf frei bekomme.“

Der Wirkungsbereich von Kommandant Mateusz Fryn 

Freiwillige Feuerwehr 
St. Pölten Stadt 
Ca. 200 Mitglieder 
Zwischen 1.200 – 1.400 Einsätze im Jahr.
2024 aufgrund des Hochwassers über 1.700 Einsätze!

Feuerwehrabschnitt 
St. Pölten Stadt 
23 Feuerwehren, davon
14 Freiwillige 
6 Betriebsfeuerwehren 

Unterabschnitt 1
FF St. Pölten-Pummersdorf
FF St. Pölten-Stadt
FF St. Pölten-Viehofen
FF St. Pölten-Waitzendorf

Unterabschnitt 2
FF St. Pölten-Oberradlberg
FF St. Pölten-Pottenbrunn
FF St. Pölten-Ragelsdorf
FF St. Pölten-Ratzersdorf
FF St. Pölten-Unterradlberg

Unterabschnitt 3
FF St. Pölten-Ochsenburg
FF St. Pölten-Spratzern
FF St. Pölten-Stattersdorf
FF St. Pölten-St. Georgen
FF St. Pölten-Wagram

Unterabschnitt 4
BTF Egger GmbH & Co. KG
BTF ÖBB Werk St. Pölten
BTF Salzer Papier GmbH
BTF Sunpor St. Pölten
BTF Voith St. Pölten

Unterabschnitt 5
BTF Landesklinikum St. Pölten
BTF NÖ Landhaus
BTF Spar St. Pölten

Ca. 1700 Mitglieder
Rund 5.000 Einsätze pro Jahr

Feuerwehrbezirk St. Pölten 
126 Feuerwehren
über 6.700 Mitglieder 
über 17.500 Einsätze