Schon seit meiner Jugend bin ich serienbesessen. Ich schau sie nicht nur, ich morphe mich hinein. Für diese Auszeit vom eigenen Ich tauche ich komplett ab und fahre emotional Achterbahn durch Staffeln und Folgen. Parallel verschlinge ich die Bücher dazu, um die Welt künstlich zu verlängern – und weine, wenn die letzte Seite gelesen ist, weil ich weiß: Diese Tür ist ...