
Seit Start des MFG Magazins 2004 begleiten wir die Diskussion rund um die S34, und ich gestehe, dass ich mir bis heute kein Urteil anmaße, ob die Schnellstraße nun der richtige oder der falsche Weg ist.
Das hängt vielleicht auch mit einer nicht unmittelbaren Betroffenheit zusammen. Ich wohne am Kremserberg, vermeintlich weit entfernt, wenngleich auch dem Nordwesten dereinst eine Verkehrsdebatte blühen könnte, wenn nach S34 Realisierung die Westspange bis Viehofen weitergeführt ...
Nanana, jetzt mal nicht so schnell mit den jungen Pferden: Die hohe Zeit des St. Pöltner Weinanbaus – den selbigen gab es in grauer Zeit sehr wohl – mag zwar lange vorüber sein. Aber erstens versuchen sich noch immer ein paar Hobbywinzer am Keltern edler Reben in der Hauptstadt, und zweitens haben wir vor allem die Rendl-Keller-Gasse, formerly known as Mamauer Kellerweg. Und die ist schlichtweg einmalig.
Und bevor jetzt der nächste Einwand kommt: Ja, die Keller dort sind keine ...
Wir sprachen – frei nach dem Motto „Geh zum Schmied und nicht zum Schmiedl“ – mit Generalmanager Andreas Blumauer über Erfolg und Misserfolg, die Vereinsstruktur, den Umgang mit Rücktrittsforderungen, medialen Druck, diverse Stammtisch-(Verschwörungs-)Theorien sowie die Mission Wiederaufstieg.
Werfen wir vielleicht einen Blick zurück. Sie sind vor sieben Jahren zum SKN gekommen, waren zuvor Geschäftsführer von Red Bull Motorsport sowie Sportbeirat beim LASK. Was hat Sie ...
"Es wird immer schräger und asozialer. Für mich handelt es sich bei dieser Initiative um eine Gruppe abgehobener Selbstgerechter.“ Also sprach ein St. Pöltner Nationalrat und brach damit den Stab über eine Gruppe von mittlerweile über 600 Unterstützern, welche es gewagt hatte, anderer Meinung zu sein und gegen ein geplantes Fußballprojekt am Kremserberg mobil zu machen, von dem sie aus den Medien erfahren hatten. Nun geht es hier gar nicht darum, ob dieser Protest gerechtfertigt ist ...
Wie ist die Stimmung in der Branche, und kann man den Schaden, den die Pandemie in Ihrer Tourismusregion angerichtet hat, in etwa beziffern?
Ich würde sagen, nach einer leichten Schockstarre ist nun alles gut angelaufen. Das Problem im Frühling war ja zunächst, dass man praktisch weniger wusste im Hinblick aufs Aufsperren und damit zusammenhängende Bedingungen und Verpflichtungen als im Vorjahr.
Nächtigungsmäßig hatten wir im Mostviertel einen Einbruch von etwa 35% im ...
Auch als Leiter der Niederösterreich Werbung sprüht der Mann vor Energie und hat die letzten Monate – Corona hin oder her – ordentlich umgerührt.
So flimmert neuerdings – ein absolutes Novum – Niederösterreich Werbung über den TV-Bildschirm, das Bewerbungsgebiet wurde sowohl national als auch international ausgedehnt und Module wie „Treffen sich zwei in Niederösterreich“ (
Dessen Büro liegt im 6. Stock des Gebäudes, für St. Pöltner Verhältnisse also hoch über den Dächern der Stadt. Während wir im Foyer warten, machen wir es uns in zwei gelben Fauteuils gemütlich, daneben erinnert ein großes Roll-Up an das Programm des Präsidenten: „Zukunft.Gemeinsam.Unternehmen.“ Vorgenommen hatte sich Ecker, der im Mai vorigen Jahres das Amt aus den Händen von Langzeitpräsidentin Sonja Zwazl übernahm, jede Menge. „Natürlich tritt man an, um gemeinsam mit ...
Diese trägt nach außen hin ein weibliches, eigentlich gleich drei weibliche Gesichter: Präsidentin Agnes Peschta, Geschäftsführerin Serena Laker und Schriftführerin Sabina Frei. Gemeinsam mit dem gesamten Vorstand sollen sie das große Ganze, das seit nunmehr über zwei Jahrzehnten am Spratzerner Kirchenweg gedeiht, auf die nächste Ebene hieven, sollen das mit Mythen und Legenden aufgeladene Erbe ein bisschen von der Patina befreien und mit einer gesunden Portion Pragmatismus anreichern, ...
Die Künstler waren einer Einladung von Bischof Johann Nepomuk von Dankesreither gefolgt, wobei Schober den St. Pöltner Aufenthalt in einem Brief an Josef von Spaun vom 2. November 1821 wie folgt schildert. „Schubert und ich sind nun von unserem halb Land – halb Stadtaufenthalt wieder zurückgekehrt und bringen die Erinnerung an ein schönes Monat mit. In Ochsenburg hatten wir mit den wirklich schönen Gegenden, in St. Pölten mit Bällen und Concerten sehr viel zu tun; demohngeachtet ...
Dass sie dieser Tage selbst vom Jumpzone X, so heißt der neue Sprungtempel, müde nachhause geht, hängt freilich damit zusammen, dass sie dort arbeitet und die Einrichtung die ersten Tage regelrecht gestürmt wurde. „Wir waren praktisch ausreserviert. Auch erste Schulklassen waren schon da“, freut sie sich über die Resonanz. Wer da so käme? „Eigentlich quer durch den Gemüsegarten – natürlich Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene sind voll bei der Sache“, so Nina. Kollegin ...