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St. Pöltens gute Seite

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Feste feiern

Text Dominik Leitner, Christina Bauer Ausgabe 06/2016

30 Jahre ist es nun her: 1986 wurde St. Pölten Landeshauptstadt und richtete zudem das erste Hauptstadtfest aus. Hauptstadt ist man noch immer, das Fest gibt es hingegen nicht mehr: St. Pölten entwickelte sich aber zu einer DER Festivalstädte Österreichs. Eine kleine Zusammenfassung der Entwicklung.

David Bowie lächelt von der Wand von René Voaks gemütlichem und auch geräumigem Büro im VAZ-Gebäude. Über eineinhalb Stunden nimmt er sich Zeit, von seinem und St. Pöltens Werdegang in Sachen Veranstaltungen zu erzählen. Man merkt schnell, dass er mit Herz und Seele dabei ist, denn seine Liebe zur Musik lebte er von klein auf aus und machte sie schließlich zu seinem Beruf. Zum diesjährigen Jubiläumsjahr war es deshalb besonders spannend, seinen Worten zur Entwicklung der Stadt zu lauschen – verfeinert werden seine Einblicke von Wegbegleitern und Grundsteinlegern.
Aber von Beginn an: 44,6 Prozent stimmten 1986 dafür, dass St. Pölten die Landeshauptstadt Nieder­österreichs und somit der „Saft“ zum „Gulasch“ werden soll – ein überwältigendes Ergebnis, vor allem weil die zweitplatzierte Stadt Krems weit abgeschlagen auf nur 29,3 Prozent gekommen ist. Nur wenige Monate später versuchte man zu zeigen, wer man ist: Das Hauptstadtfest, ein über viele Plätze der Innenstadt verteiltes Event, lockte tausende Menschen an. Nachdem also im März die politische Welt vom Potential St. Pöltens überzeugt wurde, sollte nun die ganz normale Bevölkerung erstmals dieses Hauptstadtfeeling spüren.
Diese Idee hatte natürlich viele Väter: Zum Beispiel Siegfried Nasko, damals Gemeinderat und beruflich als Abteilungsvorstand u. a. für die Öffentlichkeitsarbeit und Tourismus zuständig. Er erzählt, dass es einfach so kommen musste: „Die Hauptstadtfest-Idee drängte sich förmlich auf und kam eigentlich aus allen Mündern.“ Als er mit Planung und Durchführung betraut wurde, scharte er kompetente und erfahrene Mitarbeiter um sich. So z. B. Albin Wegerbauer, ein Manager mit Kontakten zu Künstleragenturen, der von ihm für die künstlerische Programmierung beauftragt wurde. Aber es würde noch dauern, bis dieses Hauptstadtfeeling in den Köpfen der Menschen gespürt werden sollte, so Edwin „Didi“ Prochaska, welcher damals u. a. mit Nasko das Projekt mitinitiiert hat und es bis zu seinem Ende im Jahr 2007 begleitete: „Aufbruchsstimmung wäre zu viel gesagt. Es ist damals vor allem von politischer Seite propagiert und getrommelt worden. Es hat schon eine Zeit gedauert, bis man das Hauptstadtsein wahrgenommen hat. Es war nicht so, dass man gesagt hat: ‚Juhu, wir sind jetzt Hauptstadt und jetzt passiert alles!‘“

1986 – 1995
Jetzt sind wir wer!

In den ersten zehn Jahren hat man sich aber trotzdem gemausert: Die Kulturstadt St. Pölten nahm plötzlich Konturen an. Mit dem Geld aus dem Jugendfonds entstand bereits 1986 ein Sampler mit jungen St. Pöltner Künstlern, 1990 startete die „Bühne im Hof“, 1992 wurde das VAZ, damals noch unter einem anderen Betreiber, eröffnet, und 1994 legte die Gruppe Cinema Paradiso mit den ersten Open-Air-Kino-Vorführungen los. Und das durch Steuergeld und Sponsoring finanzierte (und für die Besucher grundsätzlich bei freiem Eintritt stattfindende) Hauptstadtfest versuchte Jahr für Jahr das entstandene Profil und das Potential der Stadt innerhalb eines umfangreich gefüllten Tages gut darzustellen.
Anfang der 90er-Jahre wurden aber erstmals kritische Stimmen laut: Im Jahr 1992, als sich der Jugoslawienkrieg auch auf Bosnien & Herzegowina ausweitete, forderte z. B. der ÖVP-Gemeinderat Alfred Brader das Hauptstadtfest abzusagen und die dafür veranschlagten 2,3 Millionen Schilling (rund 167.000 Euro) in Hilfe für bosnische Flüchtlinge zu investieren. Als später selbst die FPÖ genau dasselbe forderte, wurde es dann mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Im Jahr 1993 musste sich der damalige Rathaussprecher Matthias Stadler gegen Angriffe der FPÖ wehren, wonach das Hauptstadtfest zu teuer werden würde, und 1997 war es wieder die ÖVP, welche die gestiegenen Kosten des Festes kritisierte. Und auch aus der Bevölkerung gab es einzelne Stimmen, die erklärten, dass das Hauptstadtfest immer mehr ausarten würde.
Aber schon in den Anfangsjahren kamen sie alle (die jüngeren Leser müssen nun entweder die Eltern oder das Internet befragen): zum Beispiel Rainhard Fendrich 1990, Kool & the Gang und Opus 1992, Falco und Bonny Tyler 1993 und Toto im Jahr 1995. Das Hauptstadtfest hatte sich entwickelt, dabei aber nie auf das lokale Musikerangebot vergessen, wie Voak betont. Er selbst war in seiner Jugend sowohl als Musiker als auch als Darsteller auf Hauptstadtfesten mit von der Partie, so auch Anfang der 90er mit der Band „Night-X-Press“. Für Prochaska gab es zu Anfang noch einen starken „local malus“, regionale Bands wurden viel abfälliger beurteilt als Auswärtige. Das hat sich seiner Meinung nach aber grundlegend geändert: „Es ist heute völlig umgekehrt: Heute ziehen z. B. bei den Konzerten und Gigs die eigenen, lokalen Sachen großteils viel, viel stärker. Damit hat sich auch das Selbstbewusstsein verbessert.“

1996 – 2005
We can be Heroes!

„Und dann kam Voak!“ - So oder so ähnlich müsste man einen Film über die St. Pöltner Konzertszene nennen. 1995 trat er in den Dienst der Kulturverwaltung der Stadt ein und war 1996 das erste Mal für das Hauptstadtfest zuständig. Das große Highlight in diesem Jahr war aber nicht das Fest selbst, sondern jener Künstler, der am Sonntag darauf die Menschen anlocken sollte: David Bowie machte auf seiner „Outside Summer Festival Tour“ neben Tokyo, Moskau, Lissabon, Athen und Rom auch in St. Pölten Halt. Bei einem Eintrittspreis von 360 Schilling (gerade einmal 26,16 Euro) lockte es aber laut Tiroler Tageszeitung nur rund 3.000 (laut Voak 5.000) Besucher an. Somit war es eindeutig kein finanzieller Erfolg, aber vielleicht ein kleiner Einblick, was alles noch möglich werden würde. „Die, die dabei waren, sind stolz darauf, muss ich sagen, und für uns war das sicher ein einschneidendes Erlebnis“, lässt Voak dieses Konzert, eines seiner Highlights, Revue passieren.
In weiterer Folge lockte man u. a. Gary Moore, Status Quo, Deep Purple, Manfred Mann‘s Earth Band, Boney M. (oder für die Jungen: Echt, Raemonn, Fettes Brot, die Kelly Family oder Tito and Tarantula) und bis zu 100.000 Besucher an dem zeitweise zweitägigen Hauptstadtfest an. Außer 2004, als es zur einzigen wirklichen Komplettabsage kam: Grund dafür war der Tod von Bundespräsident Thomas Klestil am 6. Juli, zwei Tage vor Ablauf seiner zweiten Amtsperiode und drei Tage vor dem geplanten 19. Hauptstadtfest. Aus Respekt habe man sich damals gegen eine Austragung entschieden, wie Voak im Laufe des Gesprächs erzählt.
2002 haben die Gebrüder Voak schließlich das VAZ-Gelände übernommen, nachdem der vorherige Betreiber Konkurs anmelden musste. Peter Puchner übernahm die Position im BüroV der Stadt St. Pölten, die zuvor René innehatte und kümmerte sich von nun an um eine Vielzahl von Veranstaltungen. Puchner beschreibt seine Arbeit so: „Abzuwickeln sind pro Jahr ca. 110 Veranstaltungstage und das mit insgesamt fünf Mitarbeitern.“ Dabei kümmert man sich u. a. um den Hauptstadtball, das Sommerfestival am Rathausplatz, das Summer Blues Festival, das Volksfest, den Christkindlmarkt uvm. Und eine Zeitlang lag Puchners Verantwortung schließlich auch noch auf dem Hauptstadtfest.

2006 – 2015
Festivalhochburg.

Mit dem NUKE Festival beginnt schließlich eine völlig neue Ära für die Landeshauptstadt. Denn neben dem nunmehr schon massivem Angebot an Konzerten soll St. Pölten von nun an regelmäßig Anlaufstelle für junge Menschen aus ganz Europa mit Zelt und Schlafsack, einer Palette Bier und Campingsesseln werden. Es war 2005, das NUKE war bereits auf das von NXP gepachtete Gelände in Hofstetten-Grünau umgezogen. Doch dann kamen Coldplay, Regenmassen, zu wenige Parkplätze und rutschende Hänge zusammen, sodass der damalige Organisator Harry Jenner bei Voak anrief und um Hilfe bat. Schluss­endlich hat Voak, der als Pächter eigentlich das Coldplay-Konzert selbst hören wollte, mit seinen Mitarbeitern alle Parkplätze am VAZ-Gelände geöffnet und die Fahrer eingewiesen, während Jenner zahlreiche Shuttlebusse organisierte. Jenner, den Voak schon über Jahre bearbeitete, der sich aber nie vorstellen konnte, in St. Pölten ein Festival zu veranstalten, stand somit nun in Voaks Schuld: Er sollte sich das Festivalgelände nur einmal ansehen und die Möglichkeiten prüfen. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.
Jenner, der sich heute mit Musicnet u. a. auf Frequency und Novarock fokussiert, sieht aber auch Matthias Stadler als einen der Verantwortlichen dafür: „St. Pölten hat einen Bürgermeister, der es von Anfang an durchschaut hat, wie wichtig so eine große und breitgefächerte Veranstaltung wie das Frequency für den Standort St. Pölten ist. Und wo man welcome ist, lässt man sich halt auch gerne nieder.“ Dazu kamen dann auch noch das Lovely Days-Festival, das zwar seinen Anfang in St. Pölten nahm, nach zwei Jahren aber wieder abwanderte. Ebenso wie das NUKE, das 2008 das letzte Mal am VAZ-Gelände gastierte, im Vorjahr aber in Graz unter anderer Ägide ein gelungenes Comeback feierte. Wie auch bei zahlreichen anderen Festivals hatte hier St. Pöltens Veranstalterlegende Norbert „Pauli“ Bauer die Hände im Spiel.
Nachdem auch das Hauptstadtfest im Jahr 2007 zum letzten Mal stattfand, (weil, wie Puchner erklärt, die „Budgets in den letzten Jahren dieser Veranstaltung auf einen Bruchteil reduziert“ wurden), sah es fast so aus, als würde nach den Erfolgen der vergangenen Jahre die Landeshauptstadt plötzlich ganz ohne Festival dastehen. Das wollte man natürlich nicht zulassen – und die Idee eines Festivals für elektronische Musik gab es sowieso schon längere Zeit. So entstand unter der Ägide von Voak und Bauer das Beatpatrol Festival, das 2009 seinen Anfang nahm. Womit man aber nicht gerechnet hat: Das Frequency suchte nach Jahren am Salzburgring ebenfalls einen neuen Austragungsort – und wurde in St. Pölten fündig: Das VAZ-Gelände, mit befestigten Plätzen, Strom, riesigem Campinggelände und Abkühlung in der Traisen war einfach prädestiniert.
Nachdem die Festivals nicht nur in St. Pölten immer größer wurden (2015 waren laut ORF.at 130.000 Besucher am Frequency) hat man sich zu Beginn des aktuellen Jahrzehnts auch in Österreich zum Thema Ökologie bei derartigen Großveranstaltungen schlau gemacht. 2011 gab es dann erstmals die sogenannte „Greenpatrol“ am Beatpatrol. Ruth Riel, VAZ-Event- und Projektmanagerin und die treibende Kraft bei der Entstehung der Greenpatrol, erklärt die Idee so: „Unser Ansatz war die Besucher schon in den Planungsprozess miteinzubeziehen, so dass die Ideen für ein ‚grüneres Festival‘ aus dem Publikum kamen und so eine Realisierung leichter war. Ein großes Thema war Awareness – also die Besucher darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich in einer Naherholungszone befinden und sich dementsprechend verhalten sollen. Dies aber natürlich nicht mit erhobenen Zeigefinger, sondern mit Spaß.“

2016
Zum Jubiläum.

Im aktuellen Jahr bekam das Hauptstadtfest eine klitzekleine inoffizielle Neuauflage: Als Wahlkampfabschluss veranstaltete die ÖVP St. Pölten ein „Kleines Hauptstadtfest“. Zuvor erklärte Matthias Adl, ÖVP-Vizebürgermeister, Folgendes: „Wer hart arbeitet, der hat es sich auch verdient, zu feiern. Gerade in den letzten Jahren wurde aber bei Veranstaltungen in der Stadt eingespart, wenn man an das Hauptstadtfest oder den Stadt-Silvester denkt.“ War die ÖVP in den 90ern regelmäßiger Kritiker der Hauptstadtfestkosten hat sich die Partei jetzt um 180 Grad gedreht.
Edwin Prochaska, Hauptstadtfestwegbegleiter vom Anfang bis zum Schluss, ist mit der Entwicklung des Veranstaltungsortes St. Pölten sehr zufrieden: „Für mich heute als Mittsechziger ist es großartig zu sehen, was in der Stadt passiert! Diese Stadt gehört für mich zum Lebendigsten, was in Österreich derzeit aufgeboten werden kann, in der Relation zur Größe. Unpackbar, was da alles passiert!“
Eine politische Entscheidung ärgert hingegen René Voak: „Was das größere Problem ist, ist die politische Entscheidung, eine Lustbarkeitsabgabe oder Vergnügungssteuer in St. Pölten einzuheben. Das macht den Unterschied aus. In Linz zahl ich für ein Konzert null, und in St. Pölten zahl ich fünf Prozent Abgabe.“ Natürlich macht das sowohl bei kleinen als auch großen Konzerten gleich mal einiges aus.
Einen Veranstaltungsstopp gibt es deshalb aber trotzdem nicht: Am 29. Juli findet nach sechs Jahren Pause wieder Bauers „Stereo am See“ statt, Tags darauf das Blues Festival, beides am Ratzersdorfer See. Im August gibt’s das Frequency, im Oktober das Beatpatrol und für die Mittelalterfans und Freunde der härteren Musik wird der Dezember wieder beim MASP spannend.
So gerne man auch über die Stadt St. Pölten und ihr Angebot schimpft, vor allem in Sachen kultureller Veranstaltungen fehlt es einem hier auf gar keinen Fall! Wie es zu all dem kam? Voak selbst sieht einen Ursprung in der St. Pöltner Szene der 80er-Jahre. „Da, wo wir jetzt sind, das sind die Wurzeln von damals. Ohne dem würde es das nicht geben.“


STUDIE
POSITIVE EFFEKTE AUF DIE STADT

Katja Billensteiner untersuchte im Rahmen ihrer Masterarbeit „The Economic and Touristic effects of cultural festivals on a city using the example of the city of St. Pölten“ (2015) die Effekte der Festivals auf die Stadt St. Pölten.

Welche Auswirkungen haben die Festivals auf den St. Pöltner Tourismus?

Sie sind ein fast unentbehrlicher Faktor geworden. Die Hotels der Stadt sind bei den großen Festivals ausgebucht, was zu einem starken Anstieg der Übernachtungen und Ankünfte führt. Dies hat in weiterer Folge zu einem Gesamtanstieg der Übernachtungen geführt und so den Tourismus insgesamt positiv beeinflusst. In meiner Befragung wurde auch angegeben, dass die Festivals bei manchem Beherbergungsbetrieb zu einem 90%igem Anstieg der Einnahmen durch die Übernachtungen geführt haben. Sie sind somit auch ein Überlebensfaktor für den Tourismus!
Viele junge Menschen gaben zudem an, dass sie unbedingt noch einmal nach St. Pölten kommen möchten außerhalb der Festivalzeit, um sich die Stadt anzusehen. Es gibt also durchaus auch Auswirkungen auf den Tourismus außerhalb der Festivalsaison.

Welche weiteren Effekte konnten Sie auf die Wirtschaft insgesamt, aber auch im Hinblick auf die Beschäftigung eruieren?
Die St. Pöltner Wirtschaft profitiert in gewissen Segmenten eindeutig von höheren Umsätzen, ebenso sind Beschäftigungseffekte nachweisbar, weil einfach unglaublich viele helfende Hände auf einem Festival benötigt werden. Sehr wichtig sind aber auch langfristige Auswirkungen auf die Wertschöpfung, da sich schon manch Festivalbesucher dazu entschlossen hat, nach St. Pölten zu übersiedeln, um hier zu studieren und später vielleicht eine Familie zu gründen. Dies wirkt sich nachhaltig auf St. Pöltens Wirtschaft aus!

Last but not least wird auch immer wieder vom positiven Imagetransfer für St. Pölten gesprochen. Wurde der durch ihre Untersuchungen bestätigt?
Festivals wirken sich sehr positiv auf das Image des Standortes aus. Im Fall St. Pöltens sind sich nunmehr vor allem junge Menschen bewusster, dass die Stadt viel zu bieten hat – angefangen von den verschiedenen Festivals, Konzerten, Festen sowie sonstigen Veranstaltungen über ein tolles Studienangebot, wenn man an die FH und die NDU denkt, bis hin zur starken Förderung im Bereich junges Wohnen, nicht zu vergessen die vielen Grünflächen samt Sonnenpark, Seen, etc. Das bleibt hängen bzw. dessen wird man sich in der Auseiandersetzung bewusst. Auch medial wurde das Image gestärkt, da St. Pölten dank der Festivals einen gewissen Bekanntheitsgrad nicht nur österreichweit, sondern sogar europaweit erhalten hat und insbesondere während der Festivalsaison als „Festivalstadt“ in vieler Munde ist.


BEST OF DER LETZTEN 30 JAHRE
30 Seconds To Mars, Armin van Buuren, Avicii, Bad Religion, Beastie Boys, Billy Idol, Billy Talent, Bloc Party, David Bowie, Deadmau5, Deep Purple, Die Toten Hosen, Eddy Grant, Ellie Goulding, Fettes Brot, Foo Fighters, Gary Moore, Gilbert O’Sullivan, Grace Jones, Groove Armada, Interpol, Jethro Thull, Jovanotti, Justice, Knife Party, Lenny Kravitz, Linkin Park, Macklemore & Ryan Lewis, Manfred Mann´s Earth Band, Mando Diao, Manu Chao, Martin Solveig, Massive Attack, Moby, Muse, Paul Kalkbrenner, Paul van Dyk, Placebo, Pixies, Queens Of The Stone Age, Radiohead, Reamonn, Robert Plant, Roxy Music, Skrillex, Smokie, Status Quo, Steve Angello, Steve Aoki, System Of A Down, Tenacious D, The Bloody Beetroots, The Chemical Brothers, The Cure, The Killers, The Offspring, The Prodigy, The Who, Tiësto, Uriah Heep, Zucchero u.v.m.


FESTIVALHIGHLIGHTS 2016 IN ST. PÖLTEN

STEREO AM SEE
Date: 29. Juli
Venue: Ratzersdorfer See
Line-Up: Hans Söllner, 5/8erl in Ehr’n, Krautschädl, Texta, Lukascher
www.stereoamsee.at

SUMMER BLUES FESTIVAL
Date: 30. Juli
Venue: Ratzersdorfer See
Line-Up: Mojo Blues Band feat. Ingo Beer, Black Patti, Meena Cryle & Chris Fillmore Band, The ridin´dudes feat. Mika Stokkinen und Ingried Diem
www.buerov.com

FM4 FREQUENCY FESTIVAL
Date: 18. – 20. August
Venue: VAZ St. Pölten
Line-Up: Bilderbuch, Deichkind, Paul Kalkbrenner, Parov Stelar, Rudimental, Limp Bizkit, Massive Attack, Manu Chao La Ventura, Die Antwoord uvm.
www.frequency.at

BEATPATROL FESTIVAL

Date: 25. Oktober
Venue: VAZ St. Pölten
Line-Up: Scooter, Sigma, Neelix, Audio, Vini Vici, Hatikwa, Nu:Tone b2b Logistics, Rockwell, Sesto Sento, Gudrun von Laxenburg uvm.
www.beatpatrol.at

MASP - Das Mittelalterspektakel
Date: 23. Dezember
Venue: VAZ St. Pölten
Line-Up: Eluveitie, Faun, Tanzwut, Drescher
www.mittelalterspektakel.at

Tickets erhältlich im VAZ St. Pölten, 02742 / 71400, www.vaz.at, ticket@nxp.at, in allen Raiffeisenbanken, www.ticketbox.at (Raiffeisen Club Mitglieder erhalten Ermäßigung!) sowie über www.oeticket.com