MFG - Das Magazin
St. Pöltens gute Seite

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Brandstetter & Freunde

Text Thomas Winkelmüller, Johannes Reichl Ausgabe 09/2019

Seit über 32 Jahren steht das Music Center halb versteckt zwischen Wagramer Wohnungen und Einfamilienhäusern. In ein paar Monaten wird das einzige Musikgeschäft der Stadt neben das VAZ übersiedeln. Ein Andenken.

Als Gerhard Semmler die Tür zum Music Center öffnet, liegt Hannes Brandstetter bereits im Rettungswagen – mit Blaulicht und Sirene am Weg ins Krankenhaus. Hannes hatte im Geschäft eine Gehirnblutung. Eigentlich will Gerhard – ein ehemaliger Mitarbeiter von Hannes – nur Kaffee trinken und in Ruhe tratschen und dabei im Hinterzimmer ein paar Mentholzigaretten rauchen. Zur Erklärung: Für die meisten sieht so ein gewöhnlicher Tag im Music Center aus. Heute wird es Gerhard ein letztes Mal als Gast betreten, dafür bald in der Position des neuen Verkaufsleiters verlassen. Zufall oder Vorsehung? Das könne er auch nicht beantworten, „aber es war wirklich ein verdammtes Glück, dass ich da war!“
Zwei Jahre später schupft der 56-Jährige den Music Center Laden. Das Geschäft ist eine St. Pöltner Institution unter Bands und Teilzeitmusikern, verschüttet in der Familiensiedlung. Zumindest noch ein paar Monate. Dann wird das Music Center, seit Jänner des Jahres Teil der NXP-Familie, in ein neues Gebäude neben dem VAZ St. Pölten einziehen. Fläche 550 Quadratmeter anstelle von bislang 220 mitsamt Stauraum. Lage neben der Autobahn und weg aus der Wagramer Vorstadt, wo manche Bewohner der anderen Straßenseite gar nicht ahnen, dass sie einen Musikladen zum Nachbarn haben. Sogar eine eigene Website wird kommen. Manch einer meint, so viel Erneuerung hat das Musikgeschäft die vergangenen 30 Jahre nicht erlebt. Aber wo wurzeln überhaupt die Anfänge des Music Centers?

Das St. Pölten-Problem
St. Pölten, Ende 1986. Der gelernte Elektrotechniker Hannes Brandstetter repariert TV-Geräte und Radios. Hin und wieder verkauft er sogar ein paar. Nebenbei arbeitet er als Tontechniker bei den Jets, dieselbe St. Pöltner Band, in der Toni Bruckner E-Gitarre spielt. Beide sind damals um die 20 und beide verspüren ein Gefühl, das die meisten St. Pöltner nachempfinden können: In unserer Stadt fehlt irgendetwas. „Musikgeschäfte gab es schon in St. Pölten. Da waren der Strobl und der Radler“, erzählt Toni, „aber E-Gitarren und Keyboards für junge Bands, gemeinsam mit der richtigen Beratung und ein richtiger Treffpunkt für Musiker? Das hat es zu der Zeit einfach nicht gegeben und wir wollten es bieten.“
Die beiden ergänzen sich gut. Hannes beherrscht Technik und Buchhaltung von seinem eigenen kleinen Handel und Toni die Musikinstrumente. „Trotzdem waren wir blutige Anfänger und hatten es am Anfang schwer“, gibt Toni zu. Zuerst besichtigen sie Lokale in der Innenstadt – zum Beispiel ein paar Räume gegenüber dem Vino. Der Gedanke daran sei schön gewesen, am Ende des Tages blieb alles nur leider weit außerhalb ihrer Preisklasse. Für das heutige Music Center nehmen sie einen Kredit auf, denn ihnen fehlt es an Eigenkapital. „Außerdem haben wir seit der Eröffnung im Dezember 86, außer Mundpropaganda, nie Werbung gemacht, bis heute nicht“, sagt Toni und klingt so, als würde er sich selbst wundern, wie das eigentlich funktionieren konnte. Ob sie jemals ans Zusperren gedacht hätten? „Nein, so schlimm war’s zum Glück nie“, sagt Hannes mit ruhiger Stimme. Wer ihn kennt, weiß über seine unaufgeregte Art Bescheid. Heute lässt er sonst meistens lieber Toni reden.

Der Night-X-Press fährt ein
Am Anfang verkaufen sie noch Fernseher und andere „Hi-Fi-Geräte“, wie Toni sie nennt, „aber für einen Musiker ist ein Musikgeschäft, wo auch anderes Zeug verkauft wird, mehr ein Tandler als sonst was. Deswegen sind wir bald ausschließlich auf Instrumente und Zubehör umgestiegen.“ Das war nicht die einzige Änderung im Sortiment. Rund ein Jahrzehnt nach der Gründung trifft Toni die Entscheidung das Music Center geschäftlich zu verlassen. Er und Hannes hätten einfach andere Vorstellungen über die Zukunft des Ladens gehabt und das sei damals die beste Lösung gewesen. Vor allem weil jemand bereit ist, Tonis Anteil zu übernehmen.
Im September 1997 wird aus „Bruckner und Brandstetter“ nämlich „Voak und Brandstetter“. Bernard Voak, dem heute gemeinsam mit Bruder René die NXP-Gruppe gehört, kauft sich zur Hälfte in das Geschäft ein (siehe S. 42). „Ich weiß ja nicht, ob die Brüder Voak da heute noch so stolz drauf sind, aber die haben als Teenager in der Kommerz-Band ‚Night-X-Press‘ gespielt und waren unsere Kunden“, erinnert sich Toni mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Über die Initialen der Band sei übrigens auch der Name des Unternehmens NXP entstanden. In den kommenden Jahren vergrößert der neue Miteigentümer gemeinsam mit Hannes das Geschäft. Dort, wo heute Kasse und Keyboards sind, stand früher eine geschlossene BAWAG-Filiale leer. Sie wird gekauft, die Wände eingerissen und so die Verkaufsfläche des Music Centers verdoppelt.

Der Weg in die Höhle
Damit steigt auch die Arbeit. Hannes muss ein größeres Geschäft mit weniger Unterstützung führen. Von Montag bis Freitag kassiert und verkauft er, am Wochenende steht die Buchhaltung an. Lieferungen nimmt er meistens selbst entgegen, packt sie aus und bringt sie in seine eigene Ordnung. Stichwort Ordnung: Wer einmal im Music Center war, vergisst niemals dessen Erscheinungsbild. Manchmal sei nicht einfach zu unterscheiden gewesen, ob Inventur oder geöffnet war. Lager und Verkaufsfläche verschwammen und so bildete ein Wall aus Kisten den Gang in das hintere Abteil des Geschäftes – wie die Öffnung in eine gemütliche Höhle, in der friedfertige Musikmonster mit einer ausgewogenen Diät aus Kaffee und Tabak hausten. Auch wenn die Kisten mittlerweile weg sind und Gerhard nach einem Jahr Arbeit Ordnung in das kontrollierte Chaos bringen wird, diese „Höhle“ bleibt der Grund für viele wiederzukommen. Aus Hannes‘ Kunden werden Freunde.
Einer, der sich noch an die Kisten erinnert, ist Benedikt Dengler. Das Mitglied des St. Pöltner Drum&Bass-Duos „Dossa & Locuzzed“ besucht zufällig heute das Geschäft. Als sein Alter noch im einstelligen Bereich war, kam er für Drumsticks, heute sucht er nach den passenden Kabeln fürs Studio. Mit dem Wort „legendary“ beschreibt er das Music Center. Seinerzeit habe er in einem Keller auf der anderen Seite der Straße begonnen aufzulegen. Er sei damals immer wieder „rüber gekracht“ und habe mit den neuen Synthesizern experimentiert. Allgemein erstreckt sich der Kundenkreis von der Mutter, die mit ihrem Kind das Gitarrenanfänger-Heft Fridolin für die Musikschule kauft, bis über den etwas schrägen Vogel, der das zwölfte Fender-Merchandise abholt, bevor im Hinterzimmer ein Packerl Zigaretten verraucht.

Last Christmas
Letzteren, also den Stammkunden von Hannes, zaubert das Wort „Weihnachtsfeier“ ein Lächeln ins Gesicht. Jedes Jahr feiert er mit ihnen gemeinsam im Music Center Heilig Abend. Zwischen Sammlerstücken im Wert von tausenden Euro und selbstgebranntem Obstschnaps eines Nachbarn verbringen sie die Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Sie jausnen und reden über „die alten Zeiten“. „Da haben sie sich wirklich nicht lumpen lassen“, erzählt ein Besucher. Daran erinnert sich auch Hannes noch gerne zurück.
Seit seinem Vorfall gibt es keine Weihnachtsfeier mehr. Kurz darauf setzen sich Bernard und Gerhard zusammen und besprechen, ob ein Weitermachen prinzipiell sinnvoll ist. Das Resümee – JA! Und so kommt auch Bruder René ins Spiel, denn das Music Center soll in die Firma NXP von Bernard und René eingegliedert werden. Außerdem ringen sich die Brüder zu einem „Relaunch“ der in die Jahre gekommenen Institution durch samt komplettem Neubau beim VAZ St. Pölten sowie künftig eigener Website, um dem Onlinemarkt etwas entgegenstellen zu können. Der ist schließlich die einzige Konkurrenz. Im Umkreis gibt es keine Musikläden mehr. Das neue Gebäude soll, grob gesprochen, moderner werden. Finanziell kann sich ein frisches Flair durchaus rechnen. Die Autobahnabfahrt, das VAZ St. Pölten und ein paar Konzertlocations würden den einen oder anderen neuen Kunden anlocken, meint Gerhard. „Es darf aber auch nicht zu steril werden“, weiß er. Die Stammkunden kommen wegen der Kaffeehaus-Atmosphäre und der Gemütlichkeit. Sie lieben das alte Geschäft und manche wären bereits seltener zu Besuch, seit die Sitzgelegenheiten im Hinterzimmer dem dringend notwendigen Lagerraum weichen mussten.
Gegen Ende des Jahres soll, wenn alles nach Plan läuft, der Umzug beginnen. Der rauchige Music Center-Geruch auf der neuen Gitarrentasche wird bald Geschichte sein, aber noch herrscht Betrieb im Geschäft in der Jörgerstraße Nummer 4. Jeden Samstag schaut Hannes drei Stunden vorbei und tratscht wie früher mit Kunden, die zu Freunden wurden – auch heute während des Interviews. Er schaut etwas besorgt und wirft nach langem Schweigen kurz ein: „Ich bin mir einfach nicht sicher, ob das neue Geschäft gehen wird.“ Darauf hin dreht sich Toni zu ihm, packt ihn behutsam an der Schulter und erwidert felsenfest: „Und ich sag dir Hannes, das wird funktionieren!“


MUSIC WAS MY FIRST LOVE

Geplant war die Sache nicht, aber die Erkrankung von Hannes Brandstetter erforderte von Music Center Miteigentümer Bernard Voak rasches Handeln, wie es nun weitergehen soll. Alles stand am Tapet: weiterführen wie bisher, renovieren, neu bauen oder zusperren.

Bernard Voak ist vielen, gemeinsam mit seinem Bruder René, vor allem als Firmeninhaber von NXP ein Begriff, dabei war er seit 1997 auch 50% Teilhaber des Music Centers in Wagram. Stand er zu Beginn noch selbst im Geschäft, verlangte die Betriebsübernahme des VAZ St. Pölten durch NXP zunehmend Präsenz in der Kelsengasse. Schon damals träumte er davon, die beiden Schienen einmal zusammenzuführen. Nun ist es soweit – das Music Center, St. Pöltens letztes Musikgeschäft, ist seit Jänner  diesen Jahres Teil der NXP Familie und wird in der Kelsengasse beim VAZ neu gebaut.

Sie sind, könnte man sagen, der bisher unsichtbare 50% Besitzer des Music Centers gewesen. Wie kam es zu den Banden zum Musikgeschäft?

Ich war vor meinem Einstieg eigentlich klassischer Kunde mit unserer Band Night-X-Press, in der meine Brüder René und Pierre spielten, und in der ich vor allem für alle technischen Belange zuständig war. Das Music Center hatte in der Anfangszeit ja auch noch HiFi und TV-Geräte, bevor es sich auf die Nische Musikinstrumente spezialisierte. Ich hab Hannes damals gut kennengelernt, habe als IT-Techniker etwa diverse elektronische und digitale Umsetzungen für ihn gemacht – von der Kassensoftware bis zur elektronischen Datenverarbeitung. Als 1997 sein Kompagnon aussteigen wollte, fragte er mich, ob ich nicht einsteigen möchte – da war ich 25 Jahre alt. Wir hatten schon sechs Jahre unseren Ton- und Lichtverleih aufgebaut, und ich dachte, dass das gut zu NXP passen könnte und hegte schon damals die Idee, die Firmen zusammenzuführen, auch räumlich.

Wobei es dann aber doch bei zwei verschiedenen Firmen und zwei verschiedenen Standorten geblieben ist.
Ja. Hannes hatte in Wagram alles aufgebaut, der Standort hatte sich bewährt, es gab damals keinen zwingenden Grund, etwas zu ändern – im Gegenteil erweiterten wir das Geschäft in Folge sogar um das Geschäftslokal der ehemaligen BAWAG-Filiale. Hannes war einer, auf den konnte man sich immer verlassen, da war eine absolute Vertrauensbasis  gegeben – und das ist in unserer Branche wahrlich keine Selbstverständlichkeit.

Seine Erkrankung riss dann im Vorjahr aber eine Lücke und warf die Frage nach der Zukunft des Music Centers auf.
Ja, René und ich stellten uns gemeinsam mit den Mitarbeitern die Frage: Wie machen wir jetzt weiter?  Das Problem ist, dass das Gebäude in Wagram schon sehr sanierungsbedürftig ist, die Geschäfts- und Lagersituation suboptimal – da war die Frage, ob wir dort noch großartig viel Geld reinstecken sollen oder ob wir das Geschäft nicht überhaupt gleich an einem gut frequentierten Platz komplett neu aufziehen. Und da kam meine alte Vision, das Music Center näher an NXP heranzuführen, die Synergien von Verleih und Verkauf zu verknüpfen, wieder ins Spiel.

Es heißt, dass auch Zusperren als Alternative im Raum stand?
Ja, aber da steckt 30 Jahre Herzblut drin, tolle und kompetente Mitarbeiter – das sperrt man nicht einfach so zu. Zudem bin ich überzeugt, dass das Geschäft Potenzial hat. Unser Anspruch war ja immer Qualität – also Produkte und Marken zu bieten, die nicht beim zweiten Mal Spielen auseinanderfallen – und das hat jetzt gar nichts damit zu tun, dass es deshalb unbedingt teuer sein muss. Aber auch wenn wir Einsteigermodelle bieten, dann geht es darum, dass die Schüler eine Freude damit haben, dass ihnen die Musik Spaß macht. Das beginnt klarerweise beim Material, das war mir immer ein Anliegen.

Aber ist ein Musikgeschäft überhaupt noch zeitgemäß – Stichwort Online-Handel. In St. Pölten ist das Music Center ja sozusagen der letzte Mohikaner, alle anderen haben zugesperrt.
Ich glaube schon, zumal wir ja – kann man aus unserer Sicht ja auch positiv betrachten – weit und breit das einzige Musikgeschäft in der Region sind. Und bei uns kannst du die Instrumente eben sehen, angreifen, ausprobieren, spüren. Und du hast eine gute Beratung – das kann das Internet schlicht nicht bieten! Natürlich besteht die Gefahr, dass man im Geschäft gustiert, sich beraten lässt und dann vielleicht online kauft – aber dem wollen wir mit einem Mehr an Know-how, Einfühlungsvermögen sowie einer persönlichen Beziehung zu unseren Kunden begegnen. Außerdem werden wir auch selbst unseren bereits für Ton, Licht und Multimedia bestehenden Online-Handel um das Musikgeschäft-Repertoire erweitern. Das passt gut zusammen.

Welcher Art werden die Synergien zum Ton- und Lichtverleih sein?
Es gab schon in Wagram oft die Frage „Habt ihr auch dieses  oder jenes für meine Party, meine Feier etc.?“ – etwa Lautsprecher, Licht, Discokugeln, DJ-Equipment – und wir verwiesen dann auf NXP in der Kelsengasse. Nur, damit hast du die Leute verloren, weil die sind nicht ans andere Ende der Stadt getingelt, das war schlicht zu weit weg.
Jetzt habe ich sie gleich vorort, ja direkt im Geschäft, und sie können sich auf das Know-how von Technikern und Mitarbeitern verlassen, die Tag für Tag mit den verschiedenen Geräten arbeiten und daher wirklich wissen, wovon sie reden und was wofür am geeignetsten ist – das kann kein anderer Anbieter erfüllen!

Manche alteingesessenen Music Center-Kunden hegen aber auch ein bisschen Angst, dass mit dem neuen Music Center der – nennen wir es einmal euphemistisch – shabby-Look des alten Standortes verloren geht.

Ich verstehe die Nostalgie, auch eine gewisse Romantik für den alten Standort – der aber, das kann man nicht wegreden, wirklich in die Jahre gekommen ist. Und klar: Neu ist neu. Das neue Music Center wird räumlich anders und größer sein als das alte, ich hoffe aber vor allem besser und kundenfreundlicher, wobei die Kontinuität durch das Personal und das Know-how unserer Mitarbeiter
ja gegeben sein wird. Und wir werden uns sehr bemühen, dass sich die Besucher auch im neuen Music Center wohlfühlen, wo man sich auch wie bisher untereinander austauschen und fachsimpeln kann, vielleicht mit kleinen Rückzugsräumen  –  ganz klar!
Wir denken auch an kleinere Veranstaltungen, exklusive Vorführungen mit Neuware und dergleichen. Mir ist jedenfalls ein großes Anliegen, einen größeren Verkaufsraum zu schaffen, wo wir möglichst viel Ware präsentieren können, zum Ausprobieren, zum Spüren, zum Fühlen, und dass wir auch viele Waren lagernd haben – dass man sein Teil also gleich mit Nachhause nehmen und zuhause loslegen kann.


NXP MUSIC CENTER NEU

Das NXP Music Center ist das letzte umfassende Musikgeschäft im niederösterreichischen Zentralraum. Das neue Geschäft in der Kelsengasse wird eine Fläche von 550 Quadratmetern umfassen, die sich in einen ebenerdigen Geschäftsraum sowie eine Galerie gliedert. Im MC sind Marken wie K & M, Casio, Fender, dw, Toma, Sonor, Höfner, Klangwerk, Soundcraft etc. vertreten. Das Instrumentenangebot reicht von Gitarren, Streichinstrumenten und Flöten über Klaviere und Schlaginstrumente bis hin zu klassischem DJ-Equipment, Heimstudios/Software für Computermusik sowie Ton- und Lichtanlagen. Jegliches Zubehör von der Tasche bis zum Plektron gehört natürlich ebenso dazu wie Notenhefte. Mit dem Neubau beim VAZ wird im Herbst begonnen, eröffnet wird voraussichtlich Anfang 2020. Bis dahin hält das Geschäftslokal in der Wagramer Jörgerstraße 4 die Stellung!