MFG - Das Magazin
St. Pöltens gute Seite

Facebook Twitter

Mobile Wende

Ausgabe 11/2017

St. Pöltens Bemühungen in Sachen  Vekehr fruchten – so landet die Hauptstadt im Greenpeace „Mobilitätsranking - nachgefragt“ auf dem 2. Platz. Im Mai rangierte man noch auf Rang fünf. Honoriert wurden        v. a. die Bemühungen rund um den LUP, sprich die Ausweitung des Netzes sowie die Einführung des Sonn- und Feiertagsbetriebes. Zudem anerkennt man allgemeine Bemühungen hin zu einer Mobilitätswende, etwa auch im Hinblick auf den Ausbau des Radwegnetzes. Letzteres sorgt bisweilen freilich auch für Ärger – so laufen die Unternehmer der Hnilickastraße gegen den großzügigen neuen Fahrradstreifen Sturm, der rund 60 Parkplätze vernichtet. Die generelle Notwendigkeit weiterer Schritte erklärt Greenpeace so: „Der Verkehr ist für ca. ein Drittel der klimaschädlichen Treibhausgase in Österreich verantwortlich. Zusätzlich ist ein Großteil der gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxid- und Feinstaub-Emissionen dem Verkehr zuzurechnen.“ Deshalb dürfe man sich nicht zurücklehnen, denn „Verbesserungsbedarf sehen wir weiterhin bei allen Städten.“